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Provence vom 02.10. - 10.10.

  • Autorenbild: Hanspeter Marrer
    Hanspeter Marrer
  • 26. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

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Gefahrene km: 1510

Anzahl Tage: 9


Wir fahren mit unserer Tochter und deren Mann mit zwei Fahrzeugen Richtung Frankreich. Wir fahren um 10.00 Uhr los. Unsere Tochter meldet, dass sie ein bisschen Verspätung haben werden wegen ein paar kleineren Problemchen. Wir entscheiden uns, nicht zu warten und fahren weiter. Sie haben etwa 1 1/2 h Verspätung. Wir fahren auf den SP in Aix les Bains. Wir sind um 15:30 Uhr dort und es sind schon viele Plätze belegt. Der neben uns ist noch frei und wir stellen Stühle darauf in der Hoffnung, das wir den Platz reservieren können. Es gibt immer weniger freie Plätze und die Beiden sind immer noch nicht da.



Wir sind am Warten und Platz verteidigen
Wir sind am Warten und Platz verteidigen

Endlich um 17:30 Uhr treffen sie ein. Mittlerweile hat sich ein Stau bei Eingang gebildet. Jetzt wird es eng. Das Blockaden-Womo stellt sich auf die Seite und jetzt geht es wieder flott. Am Abend werden auf der APP 0 freie Plätze angezeigt. Das war knapp. Ein kleiner Spaziergang und Nachtessen kochen und schon ist der erste Tag vorbei. Am nächsten Tag geht es weiter nach Sisteron, dass sensationelle Foto Bilder liefert. Leider ist die Stadt ziemlich voll mit Touris und der Markt ist auch noch offen. Es gibt leider fast keine SP oder CP in der Umgebung. Wir hatten Glück und fanden für unsere Womos 2 Parkplätze und der Stadtbesichtigung stand nichts im Wege.


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Wir fuhren dann weiter zum See in Treffort. Wunderbar gelegen und der CP liegt direkt am See. Super!

Wir kochen wieder selber und geniessen den Tag mit einem anstrengenden Spaziergang und einem feinen Nachtessen. Ein Jass musste dann auch noch sein.

Am nächsten Tag hatten wir Stadt Gelüste und fuhren nach Aix-en-Provence. Der CP war gut besucht und nahe der Stadt. Er war in sehr steilem Gelände und eine sehr enge Strasse: nach dem Einrichten unseres Platzes fuhren wir mit Bolt in die City. War ein superschöner Tag. Zurück auf dem CP hatte der Wind einen Riesenbaum gefällt. Er wurde durch einen anderen Baum vom Fallen aufgehalten. Aber die Plätze mussten geräumt werden. Die CP ist sehr schön gelegen und hat eine supergute Bewertung


Am Montag haben wir Lust auf ein Weingut. Unsere beiden Frauen finden das Weingut Lauribert. Der SP ist umsonst und der Strom kostet 5 Euro. Wir geniessen die Sonne und vor der Haustüre hat es ein riesiges Lavendel Feld, leider ist es schon abgeerntet, aber immerhin. Wir gehen zur Degustation und ein alter Mann verköstigt uns. Ich gehe kurz nach draussen und wie ich wieder reinkam, schlägt er mir auf die Finger und 2mal klappste er mir auf die Backe. Er sagte, Rauchen ist ungesund, weil er meinte ich sei rauchen gegangen, ich verneinte und sagte im Spass, das kostet 2 Flaschen Roten, die er auch freiwillig gab. WItzige Geschichte. Wir kauften allerdings auch ein paar Flaschen.

Es hat viele SP und sie haben auch immer viele Womos auf dem Platz. Sehr zu empfehlen. Das Lavendelfeld liegt gerade unterhalb der SP. Besonders empfehlenswert während der Blütezeit (Juni / Juli).

Wir fahren weiter nach Ardèche. Sehr schöne Gegend mit viel spektakulärer Natur. Wir finden den SP in Saint-Martin-d'Ardèche. Der Campingplatz war bereits im Winterschlaf, daneben war noch unser Lieblingsanbieter von Camping Car Park. Den Spaziergang ins Dorf Aiguèze war ein Highlight, besonders die Gelati im Restaurant war super. Zum Znacht gab es Pizza auf dem Grill (Selbst gemacht). Sehr schöner SP und ruhig gelegen.

Am nächsten Tag (schon Mittwoch fuhren wir ca. 100km nach Tournon du Rhone. Dort fanden wir noch 2 freie Plätze auf einem CP. Wir machten noch eine kleine Citytour par Pied. Sehr schöne Gegend, aber im Sommer wohl sehr gut gefüllt mit Touristen. Dann ging es nach Lyon. Wir fahren zum City CP, was nicht so gut ging, da der Verkehr sehr stockend war. Wir erreichen den Platz kurz vor 18.00 Uhr. Marietta geht es schon seit ein paar Tagen nicht gut. Starke Schmerzen besonders beim Liegen. Am nächsten Tag beschlossen wir, mit nach Hause zu fahren. Es war die richtige Entscheidung, Alles Weitere mündlich. Um 18:30 Uhr waren wir zuhause nach einer langen Fahrt von ca. 400 km. Wir waren sehr erschöpft, aber auch erfreut, es geschafft zu haben.



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